Mehr über mich

Ein Märchen

Es war einmal ein zweiter Schultag.

Da kam eine schüchterne Christine nach Hause und sagte selbstbewusst und entschieden:

„Das, was die Frau da in der Schule macht, das mache ich später auch einmal!“

Und so zogen die schönen Grundschuljahre, mit häufigem Nachmittagsunterricht für die Puppen, vorbei.

Pubertät

Während der Gymnasialzeit wurden plötzlich andere Dinge wichtiger.

Alles, was mit der Schule zu tun hatte, war sooo langweilig.

Die Lehrer redeten und redeten ... und meine Gedanken waren ganz woanders.

 

Warum?

Lerntyp 

Ich bin der Lerntyp, der den Lernstoff lesen, evtl. neu formulieren, aufschreiben und markieren muss, damit ich etwas in meinem Langzeitgedächtnis abspeichern kann. Genau das habe ich aber zu Hause nicht gemacht, denn (s.o.) es gab ja so viele „wichtige Dinge“. Und plötzlich hatte ich den Anschluss verpasst.

Vor allem bei den Lehrern, die hauptsächlich die Lernkanäle HÖREN und SELBER TUN ansprachen. Das Zuhören war mir zu langweilig und das Tun zu umständlich. All die anstrengenden Jahre war aber in meinem Hinterkopf: Wenn ich später Lehrerin bin, mache ich es auf keinen Fall so wie Lehrer Müller; aber ganz bestimmt genau so wie Lehrer Maier (Namen geändert 😊).

Damals fiel mir schon auf: Meine Schulkameraden sahen das zum Teil genau andersherum. Hätte ich dort schon gewusst, was ich heute weiß, wäre mein „hingewurschteltes“ Abitur sicher um einiges besser ausgefallen. Und die mühevollen, erschöpfenden und schwierigen Schuljahre wären voller Leichtigkeit und Freude gewesen.

Das Positive an der Sache ist, dass ich mich in jeden meiner Schüler absolut hineinversetzen kann.

Ob die Lehrer damals schon etwas von verschiedenen Lerntypen mit unterschiedlichen Lernkanälen wussten? Man weiß es nicht!

Ich jedenfalls schenke dieser Tatsache eine große Beachtung und hole jeden Schüler genau dort ab.

Lebensweg

Nach dem Abitur (so schlecht war´s dann doch nicht 😉) verlief mein Werdegang ein bisschen anders, als von mir im Alter von sieben Jahren geplant.

Aber es war nur ein kleiner Umweg, denn mein Herz zog mich zum Unterrichten.

Und so landete ich ziemlich bald in der Erwachsenenbildung bei einer Computerfirma.

Das Ausarbeiten und Halten von Seminaren, das Erstellen von Seminarunterlagen, das Besuchen von Messen …

Das war für viele Jahre genau mein Ding.

Familienzeit

Ich durfte zwei Söhne durch die Schulzeit begleiten und deswegen bin ich natürlich mit elterlichem Schulstress vertraut. Die Kommunikation mit Ihnen als Eltern ist mir immens wichtig!

Eine Grundvoraussetzung für die Lernmotivation Ihres Kindes ist das Vertrauen, das Sie in Ihr Kind setzen.

Während der "Familienzeit“ war ich in meinem Homeoffice als Textkorrektorin und als Nachhilfelehrerin in einem Nachhilfeinstitut tätig.

So war ich meistens zu Hause und trotzdem im Berufsleben.

Selbstständig

Im Jahre 1998 habe ich mich mit meiner LERNINSEL selbstständig gemacht.

Ich wollte und will ganzheitlich arbeiten, neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung nutzen und neue Lerntechniken anwenden.

Ich möchte Impulse und Inspirationen geben. So kam ich zur Kinesiologie, zum NLP und vor allem zur Systemischen Arbeit. Alles darf ineinander fließen und sich gegenseitig ergänzen.

Dankeschön

Über 150 Kinder und Erwachsene haben erfolgreich und gerne meine LERNINSEL besucht!

Und ich gebe immer mein Bestes, genau so wie ich es vor 57 Jahren beschlossen hatte!

 

 

 

Ich freue mich, wenn Sie mir schreiben!

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